Deutschland, eine Nation nicht von Freidenkern, sondern frei von Denken? Unter diesem Motto steht ein neuer Blog, den ich dem geneigten Leser empfehlen möchte: http://frei-von-denken.blogspot.com/
Ein wahres Talent: Musik, Gesang und Video aus einer Hand. Sehens- und höhrenswert!
Das Internet war der Tod fürs Musikfernsehen, denn schließlich wurde jeder zum persönlichen VJ. Jetzt erfindet ein Berliner Startup das Musikfernsehen neu und es sieht einfach nur schön aus.
Prof. Allweyer von der FH Kaiserslautern hat auf seinem Blog Kurze Prozesse meine Dissertation vorgestellt. Wer einmal eine externe Sicht auf meine Diss sucht, sollte auf alle Fälle einen Blick auf den Beitrag werfen!
Falls der geneigte Leser weiß, was Geocaching ist, gibt es eine interessante Umfrage über Geocaching und Tourismus für den geneigten Leser. Die Umfrage befasst sich mit der Frage, ob Tourismusverbände oder Veranstalter gezielt Geocaching nutzen sollten, um zum Beispiel ein Urlaubsgebiet attraktiver zu machen. Ich denke, wenn ich eine Kneipe betreiben würde, dann würde ich auf alle Fälle einen Geocache in unmittelbarer Nähe platzieren.
Man kann die Umfrage in wenigen Minuten durchklicken. Einziger Nachteil ist, dass in der Umfrage ein paar Fachbegriffe benutzt werden, die sich sicher nur dem Touristikfachmann erschließen.
Schon vor längerer Zeit hatte ich mal von einem Wochenende in einem Bio-Solar-Haus berichtet. Ein guter Bekannter von mir hat den Bau eines ähnlichen Haus jetzt in Angriff genommen. Über den Baufortgang führt er natürlich einen Blog, wie sich das heute gehört ;-)
Update: Noch soll der Blog nicht verlinkt werden, weshalb ich den Link wieder entfernt habe.
Nur ganz kurz: Seit gestern ist Scholarz.net live und offen für jeden. Bis jetzt benötigte man ja immer noch ein “goldenes Ticket”, um das System ausprobieren zu dürfen. Scholarz.net ist eine Mischung aus sozialem Netzwerk, Online Quellenverwaltung und Wissensmanagement Werkzeug. Wer gerade am Beginn seiner Diplomarbeit steht, sollte unbedingt mal einen Blick auf die Plattform werfen!
Manchmal staune ich doch, wie Firmen sich um Kunden bemühen. Wenn man ein fehlerhaftes Produkt erhält würde man doch erwarten, dass eine Firma versucht, den Kunden zu halten, indem sie das Produkt austauscht. Falsch gedacht, zumindest bei Dell…
Das Schreiben von längeren Aufsätzen mit Microsoft Word ist dann unbequem, wenn man in seinem Text zahlreiche Quellen referenzieren will. Word bietet von Haus aus keine Funktionalität, um ein Literaturverzeichnis aufzubauen und die einzelnen Quellen in den Text einzubinden. Das ist alles mühsame Handarbeit. Andererseits will nicht jeder sofort zu Latex greifen, nur um einen Beleg oder eine Studienarbeit zu schreiben. Es gibt aber eine gute Zwischenlösung namens Bibtex4Word, mit der man Quellen komfortabel in Word nutzen kann…
Über bin ich auf eine Seite gestoßen, auf der man seine Anschlaggeschwindigkeit messen kann. Ich schaffe momentan 75 Wörter bzw. rund 420 Zeichen pro Minute. Wer schafft mehr?




