Wahrscheinlich die Mehrzahl aller Erwachsenen, die in den letzten 10 Jahren Kinder bekommen haben in Deutschland, wurden mit der Frage konfrontiert, ob sie während der Geburt nicht Blut aus der Nabelschnur entnehmen und für das Kind aufbewahren wollen. Die Idee ist, dass zu einem späteren Zeitpunkt aus dieser Probe für das Kind wichtige Zellen gewonnen werden können, um zum Beispiel Alzheimer oder Leukämie zu heilen. Ein fast aktueller Artikel zeigt aber, dass hier zu hohe Erwartungen geschaffen werden.

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Gestern kam per Post meine Promotionsurkunde. Jetzt darf ich mich also Dr.-Ing. nennen. Wichtiger ist sicher, dass ich jetzt auch meine Promotionsschrift öffentlich zur Verfügung stellen kann…

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Ich arbeite immer noch an meinem Vorhaben, möglichst alle verbleibenden Zeitschriften bis Mitte Juli gelesen zu haben. Dabei bin ich heute auf eine interessante Studie gestoßen, die verschiedene Faktoren untersucht hat, die ein Transformationsprojekt begünstigen könnten.

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Die Geschäftsprozessmodellierung ist besonders geeignet, wenn man klar strukturierbare Prozesse hat. Dann kann man den Gesamtablauf in Einzelschritte zerlegen und diese sinnvoll miteinander verbinden. Die täglichen Abläufe von Wissensarbeitern, also etwa Ingenieuren und Architekten, lassen sich mit Prozessmodellen aber nur schwer erfassen. Eine aktuelle Masterarbeit zeigt, wie solche Arbeitsabläufe mit deklarativen Prozessmodellen sinnvoll abgebildet werden können…

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Heute flatterte die Erstausgabe des Business & Information Systems Engineering Journal, des Wirtschaftsinformatik & Management Magazins und der ehrwürdigen Wirtschaftsinformatik in mein Haus. Sehr viel Papier mit interessanten Neuerungen…

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Letzte Woche hatte ich die Gelegenheit, das deutsche Forschungsprojekt Ogemo.net etwas genauer kennen zu lernen. Hier ein kleiner Bericht, was hinter “Optimale Geschäftsmodelle für hybride Produkte in kooperativen Wertschöpfungsnetzwerken” steckt…

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Puh, das Schwierigste an diesem Post ist einen kurzen Titel zu finden. Ich glaub, da bin ich gescheitert :-) Eigentlich will ich eine ganz einfache Sache machen. Ich lasse mir bei Google Scholar alle Dokumente suchen, die eine bestimmte Quelle zitieren. Soweit so gut, das ist einfach. Nun will ich aber die Suche in diesen Dokumenten einschränken, indem ich die Dokumente nach Suchbegriffen durchsuche. Wenn ich nicht völlig blind bin, geht dies zunächst erst mal nicht über die Oberfläche von Google Scholar. Mit einem kleinen Trick geht es aber trotzdem…

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Man ist jeden Tag so in seine teils Forschungsaufgaben vertieft, dass man gar nicht mal darüber nachdenkt, was Wissenschaft eigentlich bedeutet. Da ist es gut ein Buch wie die “Theorie der Unbildung” von Konrad Paul Liessmann zu lesen, das einem das Denken von Stammtischmeinungen zum Thema Bildung durch Demonstration ihrer Einfachheit abnimmt…

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Ich habe gerade ein erstaunliches Paper über die Effektivität von Techniken für das “Finden” von Anforderungen gelesen. Die Ergebnisse haben mich wirklich überrascht, auch wenn ich sie aus meiner täglichen Arbeit nachvollziehen kann. Da hier doch der eine oder andere Software Engineer mitliest, mal eine kurze Zusammenfassung.

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Wunderbar kann ich nur sagen! Martin hat in seinem Kommentar auf mein letztes Post eine wichtige Problematik im Rahmen der Software Engineering Forschung angesprochen. Hier zunächst noch einmal sein Kommentar und dann drunter gleich mal meine Antwort:

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