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Bitcoin Daytrading

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Kategorie Web | 4 Kommentare »

Vor ziemlich genau 4 Jahren hatte ich im Selbstversuch Bitcoins erworben. Seit meinem damaligen Kauf hat sich der Kurs nicht nur mehr als verfünfundzwanzigfacht (25x), sondern es gibt auch viele andere spannende Entwicklungen, die ein enormes Potential bieten. Ich habe deshalb mit den mir verbliebenen Bitcoins mehrere kleinere Experimente gestartet, von denen ich berichten will. Beginnen wir mit Bitcoin Daytrading.

Börsen für digitale Währungen

Aller paar Jahre interessiere ich mich kurzzeitig für Börse und Aktienhandel, um dann immer wieder erneut festzustellen, dass es zu kompliziert ist und leider auch zu viel Voodoo verbreitet wird. Auch stehen mir als  Privatanleger kaum kostengünstige Optionen zum Aktienhandel zur Verfügung. Viele Banken verlangen zum Beispiel eine Mindestgebühr von 10€ pro Order. Da müsste ich schon relativ viel investieren, damit 10€ nicht signifikant ins Gewicht fallen. Würde ich zum Beispiel Aktien im Wert von 500€ kaufen, müsste der Kurs immerhin um 4% steigen, damit ich überhaupt erst mal die Ordergebühren von 20€ für Kauf und Verkauf wieder drin habe.

Nichtsdestotrotz ist Börse ein spannendes Thema, bei dem man in Echtzeit Preisfindung und Handel mitverfolgen kann. Reinster Kapitalismus quasi in bunt und Farbe :-) Für Bitcoins und andere digitale Währungen gibt es inzwischen eine Reihe von Online Börsen wie Bitfinex und Bitstamp, an denen man diese Währungen handeln kann. Im Gegensatz zu normalen Börsen gibt es keine Mindestgebühr, sondern nur ein Mindestvolumen, was aber unter 50€ liegt. Ich habe mich deshalb vor einigen Monaten bei Bitfinex angemeldet und 100€ in Bitcoins auf meinen Account transferiert. Die folgenden Screenshots stammen alle von Bitfinex Anfang Oktober.

Orderbuch

Das Herzstück einer jeden Börse ist das Handels- bzw. Orderbuch (Klick für höhere Auflösung):

Orderbuch Bitfinex IOTA/BTC

Hier sieht man das Orderbuch für den Umtausch von Bitcoins (BTC) in IOTA, einer weiteren digitalen Währung. Auf der linken Seite sieht man die aktuellen Kauf- und Verkaufsangebote. In der Liste auf der rechten Seite sind die letzten Handel (Trades) aufgelistet. Für einen Handel kann man neben dem Zeitstempel den Ausführungspreis (hier in der Währung BTC pro IOTA) sowie die gehandelte Menge (in IOTA) erkennen. Bei allen Screenshots ist zu beachten, dass der Punkt für das Dezimaltrennzeichen steht und das Komma verwendet wird, um Vielfaches von 1.000 optisch hervorzuheben. In englischen Oberflächen gibt es also maximal einen Punkt pro Zahl aber mehrere Kommas.

Auf der linken Seite des Orderbuchs findet die Preisfindung statt. Die grüne Hälfte steht für alle aktuellen Kaufangebote von IOTA Münzen (bezahlt mit Bitcoins). Betrachtet man den obersten Eintrag, dann war in diesem Moment jemand bereit, 159,06 IOTA für einen Preis von 0,00012749 BTC pro IOTA zu bezahlen. Dem gegenüber stand zu diesem Zeitpunkt auf der rechten roten Seite das Verkaufsangebot von 1.388 IOTA für einen Preis von 0,00012750 BTC pro IOTA. Da zwischen Angebot und Nachfrage eine minimale Differenz von 0,00000001 BTC pro IOTA bestand, kam der Handel nicht zu Stande. Vermutlich hat es nur wenige Sekunden gedauert, bis eine der beiden Seiten ihr Angebot angepasst hat oder andere Angebote hinzukamen.

Interessant ist auch die unterste Zeile im Orderbuch. In der Spalte Total sieht man, dass es zu diesem Zeitpunkt Kaufangebot für knapp 250.000 IOTA gab. Dem stand auf der Verkaufsseite Angebote von lediglich rund 105.000 IOTA gegenüber. Achtung: das bezieht sich nur auf die von mir gewählte Auflösung des Orderbuchs. Für die vollständige Liste aller Verkauf- und Kaufangebote hätte ich auf „FULL BOOK“ klicken müssen.

Das Orderbuch ändert sich ständig, da immer neue Angebote hinzukommen oder rausgenommen werden. Achtung: das öffentlich einsehbare Orderbuch ist nur ein Teil der Wahrheit, denn ich kann mein Angebot gegen eine höhere Gebühr auch „unsichtbar“ platzieren. Weiterhin kann ich Orders automatisiert einstellen lassen, wenn bestimmte Marktereignisse eintreten. So könnte ich zum Beispiel mit einer Stop-Loss Order formulieren, dass ich X IOTA verkaufen möchte, wenn der Kurs unter Y BTC pro IOTA fällt. Erst wenn dieses Ereignis eingetreten ist, taucht meine Order im Orderbuch auf, falls ich sie nicht unsichtbar platziert habe.

Für jedes handelbare Währungspaar gibt es ein eigenes Orderbuch. Das Orderbuch zeigt die Momentaufnahme des aktuellen Handels für das entsprechende Paar. Nicht jedes Währungspaar wird stark gehandelt. Meinen Beobachtungen nach konzentriert sich der Handel überwiegend auf den Umtausch zwischen Bitcoins und US Dollar, gefolgt von Bitcoin Cash (BTH) und Ethereum (ETH).

Tradeview und Indikatoren

Neben der Momentaufnahme ist die historische Sicht bisheriger Transaktionen ebenfalls interessant, um sich für einen Kauf oder Verkauf zu entscheiden. Das Werkzeug für diese Sicht ist der Tradeview (oder Trading View).

Trading View und Daytrading Indikatoren

Der rechte Teil des Screenshots zeigt den Kursverlauf für das Währungspaar Bitcoin / US Dollar. Im betrachteten Zeitraum ist der Kurs gesunken: Bitcoins sind also gegenüber dem US Dollar billiger geworden. Als Intervallgröße habe ich 5 Minuten eingestellt. Jeder senkrechte Balken zeigt also die Preisspanne aller Trades innerhalb von 5 Minuten an. Ein hoher (langer) Balken bedeutet, dass der Preis in diesem Zeitraum größeren Schwankungen unterlag (eine höhere Volatilität besaß). Die grünen und roten Balken unterhalb der Kurve zeigen das Handelsvolumen (hoher Balken steht für größeres Handelsvolumen). Die Farbe ergibt sich, ob im entsprechenden Zeitraum die Verkauf- (rot) oder Kauforders (grün) überwogen haben.

All diese bunten Kurven und Balken nennt man Indikatoren. Im unteren Bereich des Tradeviews habe ich weitere Indikatoren eingeblendet. Ein Indikator berechnet sich nach einem definiertem mathematischen Verfahren aus dem bisherigen Verlauf des Kurses. Ein guter Tradeview stellt eine riesige Liste von Indikatoren zur Verfügung, die man sich individuell zusammenstellen kann. Meist kann jeder Indikator über weitere Parameter den eigenen Wünschen angepasst werden. Den mühsam konfigurierten Tradeview kann man speichern.

Als Händler (Trader) hofft man, an den Indikatoren bestimmte Entwicklungen des Kurses vorher zu sehen oder zumindest die generelle Richtung des Marktes zu erkennen. Welche Indikatoren man wie einsetzt und was man aus diesen glaubt zu erkennen, ist das gut gehütete Geheimnis eines jeden erfolgreichen Traders. Natürlich gibt es im Internet unzählige Angebote von Seminaren und Onlinekursen mit den besten Indikatoren, die todsicher zum Erfolg führen. Ich habe meine Indikatoren eher danach ausgewählt, dass der Screenshot möglichst komplex aussieht und den geneigten Leser mächtig beeindruckt…

Wem die bunten Indikatoren noch nicht genug beeindrucken, der kann sich mit diversen Zeichenwerkzeugen weitere Striche, Korridore und Markierungen in seinen Tradeview einzeichnen. Im oberen Kurvenverlauf könnte man sich zum Beispiel eine waagerechte Unterstützungslinie bei ca. 4.190 US Dollar einzeichnen, wenn man vermutet, dass beim Durchbrechen dieses Wertes der Markt sich dreht und ein größerer Kurseinbruch ausgelöst wird.

Ein Long Trade auf Bitcoin

Grau ist alle Theorie, deshalb bin ich zur Tat geschritten und habe meine super geheime Handelsstrategie umgesetzt. Im folgenden Screenshot glaube ich einen guten Einstieg für einen steigenden Bitcoin Kurs erkannt zu haben. Ich habe deshalb 0,05 Bitcoins für 4.201,40 US Dollar pro Bitcoin erworben. Die Wette auf einen steigenden Kurs nennt man einen Long Trade.

Einstieg in Long Trade von Bitcoins

Ich würde mit diesem Trade einen Gewinn machen, wenn der Kurs steigt. Spannend ist, dass ich zu diesem Zeitpunkt gar keine US Dollar besitze, um diese in Bitcoins zu tauschen. Mein gesamtes Guthaben besteht lediglich aus Bitcoins. Obwohl ich nur Bitcoins besitze, kann ich trotzdem Bitcoins davon kaufen, denn die Handelsplattform leiht sich im Hintergrund von einem anderen Nutzer die nötigen US Dollar für einen bestimmten Zinssatz. Dies nennt sich Margin Trading. Der Zinssatz, zu dem ich mir US Dollar oder eine andere Währung wie Bitcoins leihen kann, ändert sich ebenfalls stetig und hängt zum Beispiel davon ab, wie viele Leute ihr Geld für diese Art des Handels zur Verfügung stellen.

Doch zurück zu meinem Long Trade. Als alter Hase des Daytradings hatte ich natürlich einen todsicheren Deal abgeschlossen, denn der Kurs stieg schon kurz darauf um 0,5% – wie von mir erwartet. An dieser Stelle waren alle Zeichen auf grün. Ich mache mit meinem Trade einen satten Gewinn.

Ausstieg aus Bitcoin Long Trade mit Gewinn

Deshalb habe ich an dieser Stelle den Trade durch einen Verkauf meiner temporär erworbenen Bitcoins geschlossen und den gewaltigen Gewinn von ca. 0,50 US Dollar eingestrichen. Allerdings muss ich von diesen 0,50 US Dollar noch die Tradegebühren und die Zinsen für die geliehenen US Dollar begleichen. Am Ende dürfte ein Gewinn von wenigen US Cent übrig geblieben sein.

Margin Trading, also das leihen der benötigten Mittel für einen Zinssatz, erlaubt es mir, mit wesentlich höheren Gesamtsummen zu handeln, als ich selbst an Guthaben aufweisen kann. Es gibt mir also einen Hebel, um noch schneller unendlich reich zu werden…

Wie gewonnen, so zerronnen

Ich hatte den Trade beendet, da mir die stundenlange Analyse aller technischen Indikatoren (oder war es doch mein Bauch?) gesagt hatte, dass es sich hier lediglich um einen temporären Anstieg des Kurses handelt. Eigentlich fiel an diesem Tag der Bitcoin Kurs. Deshalb habe ich anschließend einen Short Trade auf Bitcoin gemacht, denn ich wollte von weiter fallenden Kursen an diesem Tag profitieren.

Einstieg in einen Short Trade von Bitcoin / US Dollar

Mit einem Short Trade wette ich auf einen fallenden Bitcoin Kurs. Ich verkaufte 0,01 Bitcoins (die ich mir ebenfalls über Margin Trading automatisch geliehen habe) für einen Preis von 4.207,50 US Dollar pro Bitcoin. Würde der Kurs ebenfalls um mindestens 0,5% fallen, könnte ich wiederum einen satten Gewinn von einigen Cent machen. Leider kam es zu einem völlig irrationalen Marktverhalten und der Kurs stieg statt zu fallen :-(

Verlust mit Bitcoin Short Trade

Zähneknirschend beendete ich meinen Short Trade mit der Gewissheit, dass ich diesen Tag wohl hungrig zu Bett gehen müsste. Ich hatte alles verloren, was ich vorher grandios erkämpft hatte. Statt die geliehenen Bitcoins zu einem günstigeren Preis kaufen und zurückgeben zu können, musste ich jetzt mehr dafür bezahlen und die Verluste mit meinem eigenen Bitcoin Guthaben ausgleichen.

Letztendlich habe ich an diesem Tag aber richtig gehandelt, indem ich meine Verluste begrenzt habe. Seit Anfang Oktober ist der Bitcoin Kurs nie wieder unter 4.200€ gefallen, sondern steht aktuell (am 20.11.2017) bei über 8.000 US Dollar.

Kann man Geld mit Bitcoin Daytrading verdienen?

Ich zumindest nicht, aber ich vermute, man kann sehr viel Geld mit Bitcoin Daytrading verdienen, da die Kurse stark schwanken und viele Unerfahrene wie ich unterwegs sind, die man ordentlich abzocken kann :-) Hoch volatile Kurse bieten viele Einstiegspunkte für versierte Trader. Allerdings muss man genau wissen, was man tut, wie man die verschiedenen Charts und Indikatoren liest, wie man das Verlustrisiko minimiert und welche Ordertypen wann angebracht sind.

Eine andere lukrative Geldquelle für Unwissende hingegen scheint mir das Margin Funding zu sein. Während meiner Trades hatte ich mir die nötigen US Dollar und Bitcoins über einen internen Marktplatz von anderen Nutzern geliehen. Ich kann natürlich auch eigene Guthaben an Bitcoins, US Dollar oder anderen digitalen Währungen zu nicht unerheblichen Zinssätzen anderen Nutzern zur Verfügung stellen. So beträgt der aktuelle Zinssatz für US Dollar 0,1% pro Tag bei stundengenauer Abrechnung. Dabei ist aber zu beachten, dass auf alle Einnahmen eine Gebühr von 15% anfällt. Weiterhin gibt es nur einen begrenzten Zinseszins Effekt, denn die Zinseinnahmen werden nur an den nächsten Kreditnehmer mitverliehen. Aktuell gibt es Kreditangebote mit einem Volumen von ca. 180 Millionen US Dollar. Deshalb dauert es durchaus mehrere Tage, bis das eigene Guthaben wieder verliehen wird, wenn man nicht ein Zinsdumping betreiben will. Aber selbst unter all diesen Einschränkungen ist der realisierbare effektive Jahreszins wesentlich höher, als was man aktuell bei Tagesgeldkonten bekommt.

Margin Funding ist keine 100% sichere Anlage. Tatsächlich kann sich ein Kreditnehmer nur so viel Geld leihen, wie er an Zinsen und Verlust mit seinem aktuellen Guthaben decken kann. Die Handelsplattform sperrt dieses Guthaben während ein Trade läuft.

In meinen ersten Trade sieht man links neben dem grün umkringelten Kästchen den „Liquidation Price“. Mein Guthaben hat zu diesem Zeitpunkt ausgereicht, dass der Kurs bis zu diesem Preis hätte fallen können (ich hatte ja auf steigende Kurse gewettet) und ich trotzdem mit meinem Guthaben die Verluste und Zinsen hätte begleichen können. Wäre der Kurs soweit gefallen, hätte die Handelsplattform meinen Trade automatisch beendet und mein Guthaben entsprechend eingesetzt, um alle Kosten zu begleichen. Zu einem Ausfall für den Kreditgeber kann es nur dann kommen, wenn der Kurs so schnell und stark fällt oder steigt, dass die Handelsplattform nicht mehr mit den entsprechenden Liquidation Orders nachkommt. Bei der Spekulationsblase um Bitcoins ist dies nicht unbedingt ein völlig abwegiges Szenario.

Fazit Bitcoin Daytrading

Mit diesem kleinen Experiment konnte ich erfahren, wie Daytrading prinzipiell funktioniert. Das starren auf Orderbuch, Trading View und Indikatoren sowie das Verfolgen von Nachrichtenportalen und Diskussionsforen zum rechtzeitigen Erkennen von Trading Signalen ist Arbeit und wenig inspirierend. Hat man einen Trade laufen, ist es spannend und fühlt sich wie Pferdewetten oder anderes Glücksspiel an. Das hat durchaus seinen Reiz, selbst beim Einsatz kleinster Beträge.

Inzwischen habe ich meine Bitcoin Schätze von der Handelsplattform wieder abgezogen, um für neue Bitcoin Experimente gewappnet zu sein. Fortsetzung folgt irgendwann :-)

4 Kommentare to “Bitcoin Daytrading”

  1. Matthias sagt:

    Das Daytrading scheint ja viel Aufwand zu erfordern, bietet aber den potentiell größten Gewinn oder Verlust.

    Aber bei der 20 fachen Kurssteigerung gibt es doch auch größere Zyklen, in denen du kaufen und verkaufen könntest. Nicht an den jeweiligen Spitzen sondern kurz danach und dann eben wieder Wochen später.

    Was spricht für dich da dagegen?

  2. Sebastian sagt:

    Ich zitiere Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Daytrading): „Daytrading beschreibt den kurzfristigen spekulativen Handel mit Wertpapieren. Hierbei werden Positionen innerhalb des gleichen Handelstages eröffnet und wieder geschlossen, mit dem Ziel bereits von geringen Kursschwankungen zu profitieren.“

    Ansonsten spricht natürlich nichts gegen eine langfristige Investitionsstrategie nur ist es dann halt kein Daytrading mehr :-)

  3. Andreas sagt:

    Wie konntest du nur bei einem unbestätigten Umkehrstab in Kombination mit einer Kerzenformation sowie einem bevorstehenden Durchbrechen der 200 Tage Linie nur Short gehen? Kopfschüttel.
    Wenn es ums Daytrading geht, lande ich immer ganz schnell bei der Frage nach dem Sinn des Lebens. Beim Daytrading „erwirtschaften“ erfahrene Trader das Geld von unerfahrenen Glücksrittern. Ganz toll. Naja muss letztendlich jeder selbst wissen, was er so sinnvolles im Leben macht.
    Im übrigen habe ich noch eine Idee für Bitcoin Experimente: Was hältst du von einem ICO?

  4. Sebastian sagt:

    Jetzt, wo du es sagst, sehe ich die kombinierte Kerzenumkehrung auch :-) Und nein, Daytrading hat für mich persönlich wenig Sinn, aber jetzt weiß ich zumindest, wie es geht.

    Und ICO? Na klar, Bericht folgt, wenn ich mal wieder Zeit zum Tippen finde!

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