Frühjahrsputz im Blog mit ChatGPT
Mit ChatGPT und Sub-Agenten habe ich 500 Artikel meines WordPress-Blogs neu kategorisiert, verschlagwortet und zusammengefasst – an nur zwei Abenden.
ein Blog für den geneigten Leser
Mit ChatGPT und Sub-Agenten habe ich 500 Artikel meines WordPress-Blogs neu kategorisiert, verschlagwortet und zusammengefasst – an nur zwei Abenden.
Sushi Order Disorder ist ein kooperatives Browser-Spiel für bis zu vier Personen in einer Sushi-Küche. Idee, Regeln und Umsetzung entstanden mit Unterstützung von Coding-Agenten.
superfile bringt Dateivorschauen und Vim-Navigation ins Terminal. Die sichtbare Zwischenablage zeigt kopierte oder ausgeschnittene Dateien; Lesezeichen erleichtern den Verzeichniswechsel.
Theta Sketch schätzt eindeutige Nutzer mit wenigen gespeicherten Hashes. Das Verfahren spart Speicher, ist verteilt berechenbar und passt, wenn Näherungswerte genügen.
vifm bringt einen zweispaltigen Dateimanager ins Terminal. Der Autor zeigt Navigation, Dateiauswahl, Vorschau und Anpassungen über Konfiguration und Tastenkürzel.
Coding-Agenten und ihre Erweiterungen wirken unausgereift: Große Features bleiben schwer in prüfbare Schritte zu teilen; ein Workflow-Werkzeug scheitert an fehlender Dokumentation.
PhotoAIdent findet Personen und Aufnahmeorte in 100.000 Bildern. Die lokale Datenbank beschleunigt die Suche und hilft, vergessene Fotos und gemeinsame Lebenswege wiederzuentdecken.
Wireframes planen PhotoAIdent mit Suche, Fotobrowser, Personenverwaltung und Gesichterzuordnung. Skizziert werden Filter, Navigation und Aktionen für die lokale Fotosammlung.
Claude Code teilt die Projektgeschichte nicht zuverlässig zwischen Rechnern oder Entwicklern; Kontext geht verloren und Tokenbudgets sind knapp. Das erschwert konsistente Teamarbeit.
PhotoAIdent soll Fotos lokal nach Personen durchsuchen. InsightFace erkennt Gesichter, Faiss sucht ähnliche Embeddings; Coding-Agenten helfen beim Aufbau der Desktop-App.