Ich bin auf ein interessantes Paper gestoßen: „Improving Students´ Learning With Effective Learning Techniques: Promising Directions From Cognitive and Educational Psychology“ von Dunlosky et al. Die Autoren haben anhand von Studien der letzten 100 Jahre herausgearbeitet, welche Lerntechniken besonders effizient sind. Da es ein sehr sehr sehr langer Artikel ist, hier eine Zusammenfassung für den interessierten Leser.
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Ein Freund sucht momentan nach spannenden Beiträgen zu einem Band über IT Sicherheit. Dabei sind sowohl Forschungsbeiträge als auch Berichte aus der Praxis willkommen. IT Sicherheit gewinnt immer mehr an Bedeutung, da inzwischen nicht nur Privatanwender abgezockt werden, sondern ganze Staaten nachweislich gegeneinander im Cyberspace Krieg führen (man denke nur an die Manipulation der iranischen Zentrifugen durch westliche Geheimdienste).
Nachdem ich mir letztes Jahr ein völlige Auszeit von der Wissenschaft genommen hatte, um nach absolvierter Promotion Abstand zu gewinnen, habe ich dieses Jahr doch tatsächlich schon wieder 2 Paper und einen Vortrag veröffentlicht. In den zwei Papern habe ich mit meinen Mitautoren untersucht, welche Web 2.0 Technologien im Geschäftsprozessmanagement sinnvoll einsetzbar sind.
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Im Informatik Spektrum vom August fand sich ein interessanter Artikel zu SOA Vorgehensmodellen im Software Engineering. Da meine Kollegin Katrina Leyking Mitautor des Artikels ist, versteht es sich von selbst, dass hier eine kurze Besprechnung des Artikels folgen muss…
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Prof. Allweyer von der FH Kaiserslautern hat auf seinem Blog Kurze Prozesse meine Dissertation vorgestellt. Wer einmal eine externe Sicht auf meine Diss sucht, sollte auf alle Fälle einen Blick auf den Beitrag werfen!
Wahrscheinlich die Mehrzahl aller Erwachsenen, die in den letzten 10 Jahren Kinder bekommen haben in Deutschland, wurden mit der Frage konfrontiert, ob sie während der Geburt nicht Blut aus der Nabelschnur entnehmen und für das Kind aufbewahren wollen. Die Idee ist, dass zu einem späteren Zeitpunkt aus dieser Probe für das Kind wichtige Zellen gewonnen werden können, um zum Beispiel Alzheimer oder Leukämie zu heilen. Ein fast aktueller Artikel zeigt aber, dass hier zu hohe Erwartungen geschaffen werden.
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Jedes Jahr werden Tausende Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten sowie Promotionsschriften geschrieben. Aus Sicht der Industrie, ist das nicht unbedingt ein sinnvoller Leistungsnachweis.
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Gestern kam per Post meine Promotionsurkunde. Jetzt darf ich mich also Dr.-Ing. nennen. Wichtiger ist sicher, dass ich jetzt auch meine Promotionsschrift öffentlich zur Verfügung stellen kann…
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Am letzten Freitag war es dann endlich so weit: ich durfte meine Promotion verteidigen, was mir dann auch gelang…
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In Vorbereitung auf meine Verteidigung lese ich momentan nochmal alle meine größeren wissenschaftlichen Arbeiten wie Diplomarbeit, Masterarbeit und natürlich die Promotionsschrift selbst. Dabei muss ich leider einen Trend zu Konformität feststellen…
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